Bügerschule - Stadtteilzentrum Nordstadt e.V.
Aktuelles


Wir wünschen allen einen wunderschönen Sommer!
Ab August geht es weiter im Programm mit:

SA 17.08.2019
20.00 Uhr
Weltliteraturmusik „LIQUID WORDS“
mit Nana & Abée

DI 20.08.
19.00 Uhr
Literaturcafè: Ernst Toller

FR 23.08.2019
Theater Nordstadt: August W. Iffland – Der Komet. Eine Posse



Lesung: Luc Degla: DAS AFRIKANISCHE AUGE
Datum: 3.3.2007
Uhrzeit: 19:00

DAS AFRIKANISCHE AUGE

Deutsch-afrikanische Momentaufnahmen
Lesung und Gespräch mit dem Autor Luc Degla mit Livemusik und afrikanischem Imbiss.

„Das afrikanische Auge“ gibt Einblicke in das Leben afrikanischer Studierender in Deutschland.
Luc Degla schildert in seinem soeben erschienenen Buch Das afrikanische Auge in 50 Kurzgeschichten seine Eindrücke, die er als ausländischer Student in Moskau und in Braunschweig gesammelt hat. Zudem reflektiert er die Verhältnisse in seinem afrikanischen Heimatland Benin, das ihm von Besuch zu Besuch fremder wird.
Seine Geschichten sind Momentaufnahmen. Er schildert mit seinem „afrikanischen Auge“ wie ein Migrant in Deutschland die Umwelt wahrnimmt und wie ein Afrikaner seine ursprüngliche Heimat wahrnimmt, nachdem er bereits 10 Jahre in Deutschland lebt. Er gewährt u.a. Einblicke in das Leben afrikanischer Studierender in Deutschland: ihren Kummer, ihre Freude und Überlebensstrategien.

Luc Degla ist 1968 im westafrikanischen Benin geboren. Er hat in Moskau Maschinenbau studiert und kam anschließend nach Braunschweig. Er ist freier Autor und Kolumnist bei der Stadtzeitung da capo. In seinem Buch schreibt er Geschichten aus der Sicht des afrikanischen Auges über den real existierenden Sozialismus sowie über das Leben im freien Westen. Seine Stories machen nachdenklich und sind dennoch amüsant - manchmal allerdings bleibt das Lachen im Halse stecken.
„ In seinem Buch klagt er nicht, er erzählt nur, wie es ihm in seinen 13 Jahren in diesem Deutschland ergangen ist. Er wollte seinen Mitbürgern einfach mal "einen Einblick in das Leben eines Ausländers gestatten", sagt Degla. Das tut er, mal ironisch, mal distanziert, mal fatalistisch - und immer mit etwas wie Liebe für seine Stadt: Braunschweig. "Viele Afrikaner schreiben Jammer-Geschichten", sagt Degla. "Aber ich will kein Opfer sein." (taz)
Kartenvorbestellung: 0511 708985
Eintritt: 5,- / 4,- Euro
„Das afrikanische Auge“ / ISBN: 3-938693-08-8/ Autor: Luc Degla/ Preis: 14,80 Euro
Eine Veranstaltung in Kooperation von Arma e.V. und Stadtteil-Zentrum Nordstadt e.V./Bürgerschule.
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