Bügerschule - Stadtteilzentrum Nordstadt e.V.
Aktuelles


Wir wünschen allen einen wunderschönen Sommer!
Ab August geht es weiter im Programm mit:

SA 17.08.2019
20.00 Uhr
Weltliteraturmusik „LIQUID WORDS“
mit Nana & Abée

DI 20.08.
19.00 Uhr
Literaturcafè: Ernst Toller

FR 23.08.2019
Theater Nordstadt: August W. Iffland – Der Komet. Eine Posse



Zetern statt zaudern! #11 Lesung und Livemusik
Datum: 14.12.2007
Uhrzeit: 20:00Uhr

Lesung mit Livemusik
Zetern statt zaudern! #11

zeter & mordio kümmert sich im Dezember um zerborstene Herzen,
verschütteten Kaffee und den Wunsch im Fahrstuhl stecken zu bleiben:
Markus Freise und Angela Laub bilden dafür ein passendes Programm.

Poetry Slammer Markus Freise gestaltet den gelesenen Teil des heutigen
Programms. In seinen ruhigen Erzählungen und unterhaltsamen Geschichten
geht es um das Alltägliche. Um zerborstene Herzen, sterbende Omas,
nachdenkliche Väter, intervenierende Mütter, verflossene Freundinnen,
Superman und der unstillbaren Sucht nach der Antwort auf die Frage, was
dieser ganze Scheiß mit dem Verlieben und Entlieben und Rumgeheule denn
nun eigentlich bezwecken soll.

Die hannoversche Singer/Songwriterin Angela Laub, überwindet ihre
Schreibhemmung durch übermäßigen Kaffeegenuss, Schlaflosigkeit und
emotionale Ausnahmezustände. Aus diesen destilliert Sie mit viel
Sprachwitz dunkelbunte Lieder, in denen es am Rande manchmal auch um
Langzeitformel-Extra-Locken-Haarspray geht. Ansonsten philosophiert sie
gerne über das, was verschwunden ist und das, was bleibt, über Suchen
und Wiederfinden, Zuhause- und Unterwegssein, den Weltuntergang,
verschütteten Kaffee und den Wunsch, im Fahrstuhl steckenzubleiben.

Kurzprofile

Markus Freise ist kurz über 30, hat Familie und Kind, leidet mit seiner
Arminia in Fahrstuhlmanier, ist gebürtiger Rietberger, gewann unzählige
Wettbewerbe und ist überhaupt im Allgemeinen äußerst glücklich, was man
seinen Texten auch anmerkt. Im Frühjahr 2006 veröffentlichte er sein
erstes Hörbuch im conradverlag.
www.mental-ground-zero.de/ und www.conradverlag.de

Angela Laub, 1975 in Hannover geboren und dageblieben, entdeckte Ende
der 90er nach Umwegen über Schlagzeug und Klavier die Gitarre und ihre
Stimme. Im Jahr 2002 hatte sie ihren ersten Auftritt als
Singer-Songwriterin im Linden-Keller unter dem TAK. Die Texte waren
anfangs noch englisch, bis die Teilnahme am Popkurs der Musikhochschule
Hamburg sie 2003 auf die Idee brachte, dass texten in der eigenen
Sprache doch auch eine feine Sache ist, wenn man verstanden werden will.
Zur Zeit steht die bekennende Melancholikerin mit dem Programm »Vive la
Dépression -- die traurigsten Lieder aller Zeiten« zusammen mit Ali
Mauritz und Nico Walser auf der Bühne. www.engelskueche.de,
www.myspace.com/engelskueche

Eintritt: 5,-/4,-erm.
Kartentelefon: 0511 708985


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